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  • Inga

SCHROTT SEI DANK, DIE REISE GEHT WEITER!

WIE AUS AIRBAGS VOM SCHROTTPLATZ RUCKSÄCKE WERDEN. DIE BEIDEN STUDENTEN ADRIAN UND MICHAEL HABEN SICH IM RAHMEN EINES RECYCLING-PROJEKTES AUF EINEM SCHROTTPLATZ GETROFFEN.


Sie waren fasziniert von all den vermeintlich kaputten Dingen. Ihre Kreativität machte aus alten LKW-Reifen Sessel, Zylinderköpfe Kerzenständer, bis sie schließlich einen Airbag entdeckten. Sie waren fasziniert von der Festigkeit und dem hochwertigen Airbag-Stoff. Daraus könnte man doch Rucksäcke machen? Noch am gleichen Abend nähten sie aus dem Airbag einen Prototypen. Die Reaktionen der anderen Studenten waren durchweg positiv und so arbeiteten sie jede Sekunde nach der Uni an ihrem Projekt.

Nach dem Motto aus Alt mach Neu werden die Airpaq-Rucksäcke aus hochwertigsten und strapazierfähigsten Materialen aus ausrangierten Autos oder Ausschussware eines Herstellers automativer Sicherheitssysteme gefertigt. Qualität die den strengen Anforderungen der Automobilbranche unterliegt. Airbags sind für Extremfälle konzipiert und bestehen aus enorm strapazierfähigem Nylon und Polyamid. Viel zu schade so ein tolles Material einfach wegzuwerfen.

Alle Produkte bestehen zu einem Großteil aus weißen oder gefärbten Airbags und machen sie aufgrund von Barcodes, Markierungen oder materialbedingter-Details zu echten Unikaten. Sicherheitsgurte für die Rückenpartie und Träger des Rucksacks, Gurtschloss dran und fertig ist ein wahres Meisterwerk, das nachhaltiger und cooler nicht sein. Die Airpaq-Produktion erfolgt innerhalb der EU zu fairen Arbeitsbedingungen, Mindestlöhnen und Sicherheit.

Quelle: www.airpaq.de

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