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  • Steven

CG TALKON TOUR.



UNSER NEUES SOCIAL MEDIA FORMAT GEHT VORAN.

Unser Talk geht on Tour, im wahrsten Sinne des Wortes. Wir bleiben nicht mehr länger in den

Studios, sondern begeben uns mit unseren Partnern nach draußen, um in sportlich, lockerer Atmosphäre über alles Neue zu sprechen. Und zwar in Podcast-Form. Wir wollen mal wieder etwas Neues ausprobieren und auf unseren beliebten CG Live Talk noch eine Schippe oben draufsetzen. CG Live Talk wird zu CG Talk on Tour als Podcast. Authentizität und Sympathie sind die Schlagwörter. Das neue Format soll genau wie die CG Live Talks authentisch und sympathisch in absolut lockerer und ungezwungener Atmosphäre unterhalten. Während des Sports ist solch eine Unterhaltung sehr gut zu führen. Sport verbindet und vermittelt ein Gefühl des Zusammenhalts und fördert somit ehrliche und echte Gespräche. Neben dem Aspekt der Unterhaltung, die hier und da auch mal einen Lacher erzeugen könnte, soll das neue Social Media Format natürlich auch über neue Produkte und Trends informieren und Tipps geben, wie wir zum Beispiel fitter durch die Pandemie kommen. Sport ist in der Beziehung nämlich der perfekte Ausgleich. Sportstudios sind geschlossen, der Weg zur Arbeit fehlt und insgesamt bewegt man sich im Homeoffice weniger als im Büro. Das macht nicht nur träge, sondern kann uns unterbewusst auch demotivieren und Energie rauben. Bewegung, sei es ein noch so kleiner Spaziergang in der Mittagspause oder ein Mini-Workout zwischen durch, lassen uns durchatmen und neue Kraft tanken.

„Wir möchten Euch authentisch und sympathisch unterhalten und über alles Neue informieren. Dafür gehen wir raus und treffen uns mit ausgewählten Partnern zum Sport. Den ersten Podcast habe ich mit Markus Pabst, Personal-Trainer, Leistungsdiagnostiker und leidenschaftlicher Sportler und Coach, gemacht", so Steven Baumgärtner. Und genau um das Thema Sport ging es. Wie halten wir uns in der aktuellen Zeit fit, worauf ist zu achten und sollte man feste Routinen einführen? Markus Pabst meint direkt zu Beginn, dass es elementar wichtig sei, sich neben dem Job einen sportlichen Ausgleich zu verschaffen. Und am besten gestaltet man diesen Ausgleich möglichst abwechslungsreich. Monotonie fordert den Körper nicht, im Gegenteil, man bleibt auf Dauer auf einem Leistungsniveau und stumpft ab. Abwechslung hingegen fordert den Körper jedes Mal neu heraus und man muss sich mehr anstrengen. Wie viel Sport sollte man in der Woche machen? Es gibt keine allgemeingültige Regel. Jeder muss seine Routine selbst finden und sich wohl dabei fühlen, Stress darf nicht entstehen. Aber es ist wichtig, dass man eine gewisse Regelmäßigkeit bekommt und diese bestenfalls über Monate hinweg.


Mehr Tipps von Markus Pabst erhaltet ihr im neuen Podcast!

Hört mal rein!


FIT IM HOMEOFFICE - TUE DEINEN AUGEN WAS GUTES! Über unsere Augen bekommt das Gehirn etwa 90% aller Informationen über unsere Umwelt. Sind die Augen gut drauf, fühlt sich der Körper sicher und ist z.B. optimal beweglich. Bekommt das Gehirn dagegen schlechte Informationen oder zu wenige Informationen aus den Augen, wittert der Körper eine potentielle Bedrohung und reagiert mit körperlichen Symptomen. Dazu gehören z.B. eine erhöhte Muskelspannung in Nacken- und Beugemuskulatur sowie eine eingerollte Körperhaltung. Im Fall der Fälle schützt er so den Hals und die inneren Organe. Aber warum sollten unsere Augen jetzt auf

einmal schlechte Informationen liefern? Es ist ja nicht jeder Brillenträger und selbst die haben ja eine Sehhilfe…

Durch das Homeoffice und viele Stunden in Videocalls bleiben die Augen auf das nahe Sehen begrenzt. Es gibt keinen Wechsel zwischen Nah- und Fernsicht, was die Augen normalerweise entspannen würde. Angestrengte Augen sind müde Augen; müde Augen liefern schlechtere Informationen… und da sind wir genau beim oben beschriebenen Szenario. Mit welchen Übungen Du Abhilfe schaffen kannst, hörst Du in meiner kleinen Session mit Steven.



FIT IM HOMEOFFICE - NICHTS EINFACHER ALS ATMEN Atmen können wir wirklich alle, ohne geht auch schlecht. Dass Du mit der Atmung steuern kannst, wie locker und entspannt Du bist, ist aber vielleicht neu. Im Idealfall atmest Du nicht nur in den oberen Bereich Deines Brustkorbs, sondern auch in die Tiefe des Bauchraums. Damit das möglich ist, sollte das Zwerchfell bei der Einatmung von oben nach unten ziehen (so entsteht mehr Platz für die Lunge) und bei der Ausatmung wieder entspannen. Von außen kannst Du die Arbeit des Zwerchfells sehen, wenn sich während der Atmung die Bauchdecke hebt und senkt und sich nicht nur der Brustkorb

bewegt. Die Arbeit im Homeoffice, vor allem die immer präsente Kombination aus permanentem Stress und sitzender Haltung führen dazu, dass Du die meiste Zeit des Tages eher flach atmest. An die geringere Bewegungsamplitude gewöhnt sich auch das Zwerchfell. Im Laufe der Tage und Wochen erhöht sich die Muskelspannung im Zwerchfell dauerhaft, die Atmung wird flacher und die gesamte vordere Muskelkette wird fester. Mit zwei einfachen Übungen bekommen wir aber auch das wieder in den Griff. Praktischerweise helfen uns die gleichen Übungen auch nach einem Training oder anstrengenden Tag, um besser zu regenerieren. Wie Dir das konkret

helfen kann, zeige ich Dir im zweiten Teil meiner Session mit Steven.

Viel Spaß beim Ausprobieren!







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